Hohenlohekreis – Neckar-Odenwald-Kreis

Hohenlohekreis

Öhringen: Über vier Promille in Auseinandersetzung verwickelt
Öhringen: Hoher Schaden nach Einbruch

Neckar-Odenwald-Kreis

Mosbach / Waldbrunn: Falsche Polizeibeamte am Telefon

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+++Öhringen: Über vier Promille in Auseinandersetzung verwickelt

Dass sich zwei Streithähne bei einer Auseinandersetzung in der
Toilette einer Öhringer Gaststätte überhaupt verletzten, lag
sicherlich an der Enge des Raumes. Ob sie sonst zu zielgerichteten
Schlägen imstande gewesen wären ist fraglich. Zu dem Streit ist es in
der Nacht zum Freitag gekommen. Die beiden Kontrahenten verletzten
sich hierbei jeweils an der Nase. Einer der beiden hatte circa 2,3
Promille, sein Widersacher circa 2,1 Promille Alkohol intus.

+++Öhringen: Hoher Schaden nach Einbruch

Einen Sachschaden in Höhe von über 30.000 Euro verursachten
unbekannte Einbrecher bei zwei Firmen in der Öhringer Westallee über
die Weihnachtsfeiertage. Mit brachialer Gewalt verschafften sich die
Täter zunächst Zutritt zum Gebäudeteil einer Firma und brachen dort
mehrere Räumlichkeiten auf. Mit aufgefundenem Werkzeug wurde ein
Tresor geöffnet und Bargeld entwendet. Zudem gelangte hochwertiges
Werkzeug in die Hände der Langfinger. Diese hatten offenbar noch
nicht genug und brachen weitere Türen auf um in die Räumlichkeiten
einer anderen, sich im gleichen Gebäude befindlichen Firma zu
gelangen. Auch dort wurde Bargeld entwendet. Wer im Bereich der
Öhringer Westallee über die Weihnachtsfeiertage verdächtige
Wahrnehmungen machen konnte, wird darum gebeten, sich mit dem
Kriminalkommissariat Künzelsau unter der Telefonnummer 07940 940-0 in
Verbindung zu setzen.

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Neckar-Odenwald-Kreis

+++Mosbach / Waldbrunn: Falsche Polizeibeamte am Telefon

Erneut wurden dem Polizeirevier Mosbach Anrufe angeblicher
Kollegen gemeldet. Diese gingen am späten Donnerstagabend bei
Bürgerinnen in Mosbach und Waldbrunn ein. Bei den Anrufern handelte
es sich aber nicht um Polizisten, sondern um Männer, die sich als
solche ausgaben und die Angerufenen mit der Aussage, dass Einbrecher
unterwegs seien, einschüchtern wollten. Die 80 und 82 Jahre alten
Frauen kamen der Aufforderung, ihre Wertsachen, für die Polizei zu
Abholung bereitzulegen nicht nach und verhielten sich komplett
richtig. Sie beendeten die Telefonate und riefen über die
Notrufnummer 110 die echte Polizei an. Auch wenn stets vor derartigen
betrügerischen Anrufen gewarnt wird, zeigen diese Fälle erneut, dass
die Betrüger immer wieder versuchen, Menschen um ihre Habseligkeiten
zu bringen. Die Polizei rät deshalb am Telefon keine Auskünfte über
persönliche und finanzielle Verhältnisse zu geben und derartige
Gespräche rasch zu beenden. Verdächtige Anrufe sollen der Polizei
unter der Notrufnummer 110 gemeldet werden.

hjs

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